WooCommerce Payment-Gateways — wo es typischerweise hakt
Payment-Gateways sind die Schnittstelle zwischen deinem WooCommerce-Shop und den Banken/Zahlungsdienstleistern. Sie sind technisch komplex: APIs, Webhooks, OAuth-Flows, IPN-Handler, Webhook-Idempotenz, Order-State-Synchronization, Status-Code-Mapping. Wenn an einer dieser Stellen etwas hakt, bricht der Bestellprozess. Stripe ist heute Standard für viele DACH-Shops und gilt als zuverlässig — wenn richtig konfiguriert. Häufigste Fehler: falsche Webhook-Secret-Keys, ungültige Webhook-URLs, fehlende Idempotenz-Behandlung bei Retries (= doppelte Buchungen), API-Version-Mismatches. PayPal hat einen eigenen Komplexitätsgrad mit klassischer Standard-Integration vs. neuere Smart-Buttons-Integration vs. Express-Checkout — alle drei haben andere Konfiguration. Klarna ist in DACH wichtig, hat aber strenge Anforderungen an die Bestelldaten-Struktur — schon Kleinigkeiten in der Adressformatierung können zur Ablehnung führen. SEPA-Lastschrift braucht korrekte IBAN-Validierung, Mandat-Generierung und Bank-Einreichung. Bei Subscriptions kommt Wiederholungs-Logik dazu, die idempotent sein muss.